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Niederösterreich bleibt ein Land, wo miteinander gearbeitet wird, wo es um Land und Leute geht

Gut, dass wir in Niederösterreich sind

„Rund um uns nehmen die Herausforderungen zu. National und international. In Österreich, in Europa und in der Welt. Natürlich, können wir nicht die Welt verändern, aber wir können und werden in Niederösterreich alles tun, damit es in und für unser Land gut weitergeht. Mir ist es deshalb wichtig, dass Niederösterreich ein Land bleibt, wo miteinander gearbeitet wird, denn im Miteinander sind wir ungemein stark und erfolgreich. Und wo es um Land und Leute geht, wo die wichtigsten Anliegen der Landsleute die wichtigsten Aufgaben der Politik sind“, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner im Rahmen der Klausur des Spitzenteams der Volkspartei NÖ im Bezirk Gmünd.

Alles für Arbeit und Aufschwung in Niederösterreich

„Heuer und im kommenden Jahr wird uns ein Wirtschaftswachstum von 4,3 Prozent prognostiziert, der stärkste Aufschwung seit 14 Jahren. Trotz Krise wurden im Vorjahr 6.300 Unternehmen gegründet, um 3,5 Prozent mehr als 2019. Im ersten Halbjahr wurden 3.850 Unternehmen gegründet, so viele wie überhaupt noch nie in einem Halbjahr. Heute zählt Niederösterreich um rund 1.500 bzw. 3 Prozent weniger Arbeitslose und um rund 5.000 bzw. 24 Prozent mehr offene Stellen als im Jahr 2019 vor der Krise. Dieser Aufschwung ist einmalig und hat viele Väter und Mütter, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Unternehmerinnen und Unternehmer aber auch Maßnahmen, die das Land und seine Partner, insbesondere Sozialpartner und AMS, gesetzt haben. Klar ist, dass auch in den kommenden Monaten unser wichtigstes Anliegen lautet: Alles für Arbeit und Aufschwung in Niederösterreich“, so Mikl-Leitner.

In Niederösterreich wird mehr investiert als jemals zuvor

„In den letzten eineinhalb Jahren wurde durch Land und AMS 15.000 Landsleuten geholfen – bei Weiterbildung, Qualifizierung und Jobsuche. In den letzten eineinhalb Jahren wurden durch Land und Wirtschaftskammer mehr als 3.200 Unternehmen gefördert und begleitet, dadurch konnten Investitionen von über 716 Millionen Euro ausgelöst werden. Einen wesentlichen Anteil daran hat das NÖ Konjunkturpaket – das zeigt uns auch eine Zwischenbilanz: Von den insgesamt 229 Millionen Euro wurden bereits rund 180 Millionen Euro bewilligt und damit Investitionen von fast 500 Millionen Euro ausgelöst. Bis Ende des Jahres haben Unternehmen noch Zeit, sich die verbleibenden 50 Millionen Euro abzuholen. Rund 8 Milliarden Euro werden die NÖ Unternehmen 2021 insgesamt in ihre Standorte investieren – im Vergleich sind das um 3 Milliarden Euro mehr als 2019“, betont die Landeshauptfrau.

Initiative „Science-to-Business", vom Talent zum Patent und weiter zum Produkt

„Niederösterreich ist und bleibt ein Land, das handelt – schneller und kraftvoller als andere. Um aus unserem Wissens-Vorsprung, Wirtschafts-Wachstum zu machen wird die neue Science-to-Business-Initiative Niederösterreich gestartet. Wir haben in den vergangenen 25 Jahren unsere Wissenschafts- und Forschungsachsen kontinuierlich ausgebaut. Heute gibt es in Niederösterreich 14 Fachhochschulen und Universitäten, 4 Technopole sowie 6 Technologie- und Forschungszentren. Im Vorjahr wurden in unserem Land 1.900 wissenschaftliche Arbeiten publiziert, zum Vergleich: Im Jahr 2000 waren es noch 300. Mit der neuen Science-to-Business-Initiative wollen wir jetzt noch gezielter Studentinnen und Studenten sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, auf ihrem Weg vom Durchbruch in der Wissenschaft zum Erfolg in der Realwirtschaft helfen. Vom Talent zum Patent. Und vom Patent zum Produkt. Durch persönliche Begleitung der Talente, auf ihrem Weg zur Selbständigkeit. Durch Trainings und Workshops. Und auch durch internationale Vernetzung. Unser Ziel ist es, durch diese Science-to-Business-Strategie in den kommenden 10 Jahren 250 Unternehmen zu gründen. Wir wissen nicht, ob unter diesen 250 Unternehmen das neue Google oder das neue Facebook ist. Aber ich bin davon überzeugt, dass unsere Jungen das Potential dazu haben. Und ich will, dass ihnen Niederösterreich diesbezüglich alle Chancen bietet“, so Mikl-Leitner.

Jobprojekte um gezielt Fachkräftemangel entgegen zu wirken

„Mit der Menschen und Arbeit GmbH (MAG) des Landes Niederösterreichs bieten wir gemeinsam mit dem AMS NÖ 12 unterschiedliche Jobprojekte an, um gezielt Hebel am Arbeitsmarkt setzen zu können. In den vergangenen Wochen hat sich ein Problembereich weiter verschärft, den wir in NÖ dringend angehen wollen und müssen, nämlich der Fachkräftemangel. Unternehmen haben Probleme junge Fachkräfte zu finden und vor allem kleinere Unternehmen haben Bedenken, gleich eine Fixanstellung anzubieten, weil sie nicht wissen, ob die Qualifikation ausreicht. Mit dem Projekt „Job.Start“ unterstützen wir seit Beginn des Jahres Unternehmen bei der Mitarbeitersuche und übernehmen für sechs Monate 50 Prozent der Lohn- und Lohnnebenkosten. Dieses Programm wird nun verlängert, erweitert und ausgebaut. Mit dem Projekt „Job.Start+“ setzen wir einen zusätzlichen Fokus auf notwendige Zusatzqualifikationen. Neben der Hälfte der Lohnnebenkosten werden auch bis zu 1.500 Euro Kurskosten für Zusatzqualifikationen übernommen“, so die Landeshauptfrau Mikl-Leitner.

Gut, dass wir in Niederösterreich sind

„Ich habe in den vergangenen Wochen viele Gespräche geführt. Und viele Landsleute stellen eines fest, sie stellen fest, was ich auch eingangs gesagt habe: Rund um uns nehmen die Herausforderungen zu. Viele haben Sorgen und fragen sich, was kommt Morgen. Aber gerade in dieser Zeit sagen die Landsleute auch eines besonders häufig und auffallend deutlich: Gut, dass wir in Niederösterreich sind. Ein Gefühl und eine Haltung, die ich teile. Aber auch ein Auftrag, den meine Landesregierung und ich aufnehmen“, betont die Landeshauptfrau abschließend.

1.2.3. Mobilitätsplan blau-gelb feiert ersten Etappenerfolg

Mikl-Leitner: Nach "billiger" muss jetzt "bequemer" und "besser" folgen

Ab 25. Oktober können alle Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher das neue Regionsticket, oder auch das Metropolregionsticket für NÖ, Wien und das Burgenland kaufen und nutzen, um so billig wie noch nie von A nach B zu kommen. In Zukunft wird es also möglich sein, in ganz Niederösterreich und dem Burgenland um 550 Euro, in NÖ, Burgenland und Wien um 915 Euro und in ganz Österreich um 1.095 Euro unterwegs zu sein. Der Öffentliche Verkehr wird für Pendlerinnen und Pendler damit um bis zu 61% billiger. 

"Diese Verhandlungen haben gezeigt, dass die Zusammenarbeit über Landes- und Parteigrenzen hinweg von großem Vorteil für alle Landsleute in den Bundesländern ist", so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, die allerdings betont, dass "für uns in Niederösterreich klar ist, dass der Preis alleine nicht entscheidend sein wird, ob Menschen vermehrt die Öffis für ihre Schul-, Arbeits- und Freizeitwege nutzen werden. Wir richten unseren Fokus schon auf zwei weitere Ziele in unserem blau-gelben Mobilitätsplan: Nach billiger, kommt jetzt besser und bequemer!"

"Wir müssen in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung gerade im ländlichen Raum attraktive Öffi-Angebote und Taktungen liefern, um der Bevölkerung einen Umstieg zu ermöglichen. Denn billige Tickets alleine helfen uns nicht, wenn Menschen sie nicht benutzen können", so Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko: "Gemeinsam mit dem Bund haben wir bereits jetzt geplant, bis 2030 die Öffi-Angebote um bis zu 30 Prozent auszubauen."

So viel sparen sich Pendlerinnen und Pendler zwischen...
...Gmünd & Wien: 1.417 Euro billiger
...Retz & Wien: 894 Euro billiger
...St. Pölten & Wien: 801 Euro billiger
...Wiener Neustadt & Wien: 633 Euro billiger
...Amstetten & St. Pölten: 894 Euro billiger
...Zwettl & Krems: 878 Euro billiger
...Baden & Wiener Neustadt: 435 Euro billiger
...Retz & Hollabrunn: 435 Euro billiger

Sommerinterview mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner

Wie kann sich ein einzelnes Bundesland in dieser Weltwirtschaftskrise behaupten? Welche Themen sind unserer Landeshauptfrau neben Arbeit, Wirtschaft und Mobilität besonders wichtig? Und wer ist eigentlich an der Entwicklung der neuen Landesstrategie beteiligt? Für diese und weitere Fragen haben wir unsere Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zum großen Sommerinterview getroffen.

Niederösterreich bleibt weiterhin ein verlässlicher Partner, was die Krisenbewältigung betrifft

Mikl-Leitner: "Niederösterreich ist ein Land, das da ist. Ein Land das hilft, versteht und handelt und vor allem ist Niederösterreich für mich ein Land, das zusammenarbeitet."

Im abgelaufenen Jahr waren drei Aufgaben entscheidend:

  • Die Gesundheitskrise bekämpfen
  • der Arbeitsmarkt- und Wirtschaftskrise entgegenwirken
  • und dabei nicht auf jene Arbeit vergessen, die in und für unser Land sonst noch zu tun ist.

Niederösterreich wird weiterhin ein verlässlicher Partner sein, was die Krisenbewältigung betrifft, als auch die konsequente Umsetzung von Vorhaben und Projekten, die unsere Wirtschaft ankurbeln und Arbeitsplätze sichern. 

Alle Informationen und Details zu den Ergebnissen der Arbeitsklausur findest du HIER

Liebe Tullnerbacherinnen, liebe Tullnerbacher!

Die neue Tullnerbacher Volkspartei hatte und hat immer ein offenes Ohr für unsere Bürgerinnen und Bürger, schlussendlich geht es ausschließlich um Sie. Aus vielen Gesprächen und letztendlich aufgrund unserer Umfrage habe ich gemeinsam mit meinem Team das Programm für die nächsten fünf Jahre zusammengestellt. Schwerpunktthemen sind: Generationen-Verantwortung, mehr Mobilität - weniger Umweltbelastung, Gelebte Demokratie durch Mitbestimmung und das Tullnerbacher Klima-Manifest. Unter “Unser Programm“ finden Sie die Details dazu. Sie werden erkennen, es geht ausschließlich um die Themen, die uns Tullnerbacher am Herzen liegen.

Wir von der neuen Tullnerbacher Volkspartei legen auch großen Wert auf einen fairen Wahlkampf. Aus diesem Grund haben wir ein notariell beglaubigtes Schreiben aufsetzen lassen, worin wir unsere Mitbewerber auffordern,  dieses genauso wie wir zu unterschreiben. Die eidesstattliche Erklärung können Sie hier öffnen.

Ich hoffe, dass wir auch für Sie das richtige und verantwortungsbewusste Programm für die kommenden fünf Jahre zusammengestellt haben und bitte Sie um Ihre Stimme für die neue Tullnerbacher Volkspartei am 26. Jänner 2020.

Ihr Christian Schwarz